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    Compounds

    PA66 GF Compound 

    Allgemein erklärt handelt es sich bei Compounds um eine Art Mischungen von Polymeren mit Verarbeitungsmitteln, Füllstoffen, Farbstoffen, Verstärkungsmitteln und anderen Zusatzstoffen. Selbstverständlich erfüllen sie die allgemeinen technischen Anforderungen oder besitzen singuläre spezifische Eigenschaften für besondere Anwendungen.

    Ein PA-Compound (die Abkürzung für Polyamid Compound) ist ein Compound, in welchem sich Polyamid als Polymer befindet.
    Beispielsweise kann dies dann Polyamid und Füllstoff, Polyamid und Verstärkungsmittel, Polyamid und Farben, Verstärkungsmittel, Füllstoffe und anderes sein.

    PA66 GF Compound und dessen Vorteile

    Im Unternehmen Aurora Kunststoffe wird PA66 GF Compound nachhaltig aufbereitet. So kann garantiert werden, dass sie als Compounds wieder zum Wirtschaftskreislauf zurückgeführt werden. PA66 Compound wird in Zusammenarbeit mit ausgezeichneten Lieferanten des Unternehmens selbst sowie der Aurora Lean Logistik zur Verfügung gestellt – und dies in besonders hoher Qualität.
    Dies führt dazu, dass Rohstoffreserven geschützt werden. Beim Kauf von PA66 Compound erhalten Kunden außerdem einen großen Preisvorteil. Im Vergleich zu Neuware sind PA66 GF Compound und PA66 Compound besonders kostengünstige Ersatzstoffe. Aber damit nicht genug, denn PA66 GF Compound und PA66 Compound bestehen aus sortenreinem Recyclingmaterial, welches von ausgezeichneten und qualifizierten Lieferanten stammt. Außerdem erfolgt eine Modifizierung mit hochwertigen Bestandteilen. Dies führt dazu, dass die ursprünglichen Eigenschaften von Kunststoff wieder hergestellt werden können. Die PA66 GF Compound und PA66 Compound können zu einem günstigen Preis angeboten werden, da Aurora Kunststoffe deutschlandweit über einen außergewöhnlich breiten Zugang zu Recycling Material besitzt.

    PA66 GF Compound recyclet oder Neuware?

    Selbstverständlich hat das Endprodukt die gleichen Eigenschaft und die gleich gute Qualität wie Neuware, sodass sie dieser in keinster Weise nachstehen. Hierbei spielt es überhaupt keine Rolle, ob die Mischungen als Granulat, PA66 GF Compound oder PA66 Compound eingesetzt werden, da sie in sehr vielen Anwendungsbereichen durchweg immer eine umweltschonende und vor allem günstige Alternative sind. Interessieren sich die Kunden für die Herstellungen von Regengranulat, haben diese die Möglichkeit zu wählen. Hierbei können sie zwischen den Kunststoffen der Aurora Kunststoffe und ihrem eigenen Material wählen, was von großem Vorteil ist.

    Herstellung von Recompounds muß äußerst sorgsam geschehen

    Herstellung von Recompounds muß äußerst sorgsam geschehen

    Die badenwürttembergische Aurora GmbH hat sich deutschlandweit darin spezialisiert, wertvolle Kunststoffe aus Produktionsabfällen zu gewinnen. Dabei sind Kunststoff-Metallverbindungen, auch Gewebe und Vliesstoffe typische solcher Abfälle, die zu Compounds und Recompounds verarbeitet werden. Bei den technischen Kunststoffen die entstehen, kann Aurora seinen Kunden eine langfristige Verfügbarkeit mit gleichbleibender Qualität bieten. Aurora liefert Recompounds mit mechanischen und/oder chemischen Eigenschaften, die den Eigenschaften fabrikneuer Materialien sehr nahe kommen. Im einzelnen können diese aufbereiteten Kunststoffe sogar in spezifischen Aspekten gegenüber dem Ausgangsstoff verbessert sein.

    Aurora Kunststoffe GmbH, Max-Eyth-Str. 14-16, 74632 Neuenstein

    Recompounds sind also eine günstige Recycling-Alternative zu kostenintensiver Neuware, die dazu noch speziell auf Kundenanforderungen abgestimmt sind. Die  Recompounds werden grundsätzlich aus sortenreinen Produktionsrückständen und sortenreinen, gebrauchten Kunststoffen gefertigt. Die „Rezepturen“, also die Zusatzstoffe mit denen die Ausgangsmaterialien versetzt werden, sind individuell auf die spezifischen Produktionsbedingungen und Anwendungen des jeweiligen Kunden abgestimmt.

    Die Kunststoffverwertung in der Automobilindustrie

    Eine EU-Richtlinie ( genau: 2000/53/EG) über Altfahrzeuge sah bis 2014 die Verwertung und Wiederverwendung von mindestens 85 Prozent des durchschnittlichen Fahrzeuggewichts pro Jahr bei allen Altfahrzeugen vor. Seit Januar diesen Jahres soll diese Quote der Altfahrzeugrichtlinie (siehe Begriffserlärung) mindestens 95 Prozent des durchschnittlichen Fahrzeuggewichts betragen.

    Bei den Kunststoffteilen im Automobilbau handelt es sich meist um Spritzgussteile wie Komponenten von Armaturentafeln, Stoßfängern, Tanks für diverse Flüssigkeiten, Griffe, Knöpfe, Gehäuse, Behälter, Klemmen und Buchsen. Die Herausforderung beim Recycling dieser Kunststoffe besteht darin, das die Komponenten oft mit Glas- oder Karbonfasern oder Glaskugeln verstärkt sind. Daher stellen Kunststoffteile aus der Automobilindustrie besondere Ansprüche an das Recyclingverfahren – Denn das recycelte Produkt, die Recompounds, müssen hochwertig sein, um sich zur Weiterverarbeitung in den spezifischen Anwendungen auch zu eignen.

    So wird der Kunststoff gesäubert:

    Um hochwertige Recompounds herzustellen, die problemlos wiederverwendet werden können, müssen sämtliche Fremdstoffe aus den Kunststoffabfällen gründlich beseitigt werden – Das meint der Begriff „sortenrein„, der hier schon gefallen ist. Die Aufbereitung solcher verunreinigten Teile ermöglichen spezielle Extrudermodule in denen eine Hochvakuum-Absaugung stattfindet. Je nach Art der Verunreinigung kommen dabei verschiedene Filtersysteme zum Einsatz.

    Nach der sortenreinen und sauberen Verarbeitung kommt es zur werkstofflichen Verwertung; Dabei handelt es sich um ein mechanisches Verfahren, bei dem die Kunststoffe sortiert, zerkleinert, und gewaschen werden. Eine „saubere“ Arbeit ist hier absolut notwendig, damit bei der Herstellung der Recompounds kein Qualitätsverlust stattfindet und die Recompounds nicht nur für technisch weniger anspruchsvolle Sekundärprodukte verwendet werden können. Nicht selten werden die produzierten Recompounds für die gleichen Anwendungen genutzt, aus denen sie als Kunststoffabfall hervorgegangen sind.

    Kurze Begriffserklärung

    Recycling ist laut EG-Altfahrzeugrichtlinie „… die in einem Produktionsprozess erfolgende Wiederaufarbeitung der Abfallmaterialien für den ursprünglichen Zweck oder für andere Zwecke, jedoch mit Ausnahme der direkten energetischen Verwertung“.

    Energetische Verwertung ist laut EG-Altfahrzeugrichtlinie „… Verwendung von brennbarem Abfall zur Energieerzeugung durch direkte Verbrennung mit oder ohne Abfall anderer Art, aber mit Rückgewinnung der Wärme …“.

    (Quelle: Wikipedia)

    Recompounds entstehen also durch Recyclingprozesse von Kunststoffabfällen. Je nachdem, um welche Abfallströme es sich handelt, kommen beim Recycling verschiedene Anwendungen zum Einsatz. Für alle Herstellungsprozesse von Recompounds gilt aber die gleiche goldene Regel: Um ein wirklich qualitativ hochwertiges Substitut zu Neuware zu erhalten, müssen die Reinigungs- und Recyclingprozesse mit äußester Sorgfalt durchgeführt werden.

     

    Pa-compounds gibt es in unterschiedlichsten Zusammensetzungen

    Pa-compounds gibt es in unterschiedlichsten Zusammensetzungen

    Polyamide sind die wichtigsten technischen Werkstoffe, wenn es um die Verarbeitung von Kunststoffen geht. Die entscheidenden Vorteile von Polyamid sind dessen hohe Schlagzähigkeit, das sehr gute Gleit- und Reibverhalten, verbunden noch mit den hervorragenden thermischen Eigenschaften.

    Diese zugrundeliegenden positiven Werkstoffeigenschaften von Polyamid, verbindet die Aurora GmbH dann zu kundenoptimierten pa- Compounds.

    Compounds sind Mischungen von Polyamiden je nachdem mit Verarbeitungshilfsmitteln, Verstärkungsmitteln, Füllstoffen, Farbstoffen oder anderer Zusatzstoffe, zur Erfüllung ganz spezifischer Kundenanforderungen.

    Die in den Polyamid-Compounds eingearbeiteten Zusatzstoffe, ermöglichen dann einem mechanisch belasteten Bauteil eine noch bessere Steifigkeit, höhere mechanische Festigkeit sowie Wärmeformbeständigkeit.

    Aurora Kunststoffe GmbH, Max-Eyth-Str. 14-16, 74632 Neuenstein

    So funktioniert die Compoundiertechnik

    Die Compoundiertechnik setzt sich im Allgemeinen wie folgt zusammen:

    • aus einer Volumetrisch oder gravimetrisch arbeitenden Dosiertechnik
    • Fördertechnik gesehen, pneumatisch oder mechanisch
    • mit einem Extruder mit gleichsinnig rotierenden Doppelschnecken oder einem Ko-Kneter als modifizierter Einschneckenextruder
    • mit nachgeschalteter Stranggranulierung, Heißabschlag oder einer Unterwassergranulierung
    • anschließende Weiterförderung der Granulate in ein Fertigwarensilo
    • Abfüllung in bestimmte kg- Säcke, Oktabins oder Big-Bags

    Pa-compounds gibt es beispielsweise mit folgenden kundenspezifischen Ausrüstungen:

    • Glasfaserverstärkung
    • Glaskugelverstärkung
    • Hybridverstärkung aus Glasfasern oder Glaskugeln
    • Carbonfaserverstärkung
    • CNT
    • Elastomermodifikation
    • Flammschutz halogenhaltig
    • Flammschutz halogenfrei

    Die Aurora GmbH erstellt auch gerne Sonderrezepturen auf Anfrage  und macht ihnen ein individuelles Angebot für ihre pa-Compounds. 

    Welche Zusatzstoffe bewirken was?

    1. Ein Schlagzähmodifikator

    Durch die Einarbeitung eines sogenannten Schlagzähmodifikators, kann der Mangel des urtypischen Polyamides, hart und spröde im trockenen Zustand zu sein, gemindert oder gar ganz aufgehoben werden. Der Schlagzähmodifikator ist meist ein Polymer mit entsprechenden guten Schlagzäheigenschaften. Die so hergestellte Kombination zweier oder mehrerer Polymerer nennt man dann Blend.

    2. Die Glasfaserverstärkung

    Glasfaserverstärkte Polyamide zählen zu den technischen Kunststoffen die als Handelsprodukt den höchsten Anteil am Gesamtumsatz ausmachen. Glasfaserverstärkung nimmt man vor, um die Erhöhung der Dichte, der Härte, der Festigkeit, und der Wärmeformbeständigkeit zu erreichen.

    3. Die Füllung mit Glaskugeln

    Bei den glaskugelgefüllten Pa-compounds kommt es hauptsächlich auf die Formstabilisierung an. Glaskugeln haben Füllstoffcharakter aber im Gegensatz zu Glasfasern, keinen Verstärkungscharakter.

    4. Versetzung mit Flammschutzmitteln

    Flammschutzadditive in pa-compounds müssen zwischen 300 °C  und 360 °C aktiv werden, um den Verbrennungsprozeß tatsächlich zu unterbinden. Flammschutzadditive können physikalisch und / oder chemisch wirken. Für Polyamid finden hauptsächlich folgende Flammschutzmittel in der Praxis Anwendung:

    • Phosphorhaltige Addititve; wichtigster Vertreter dieser Gruppe ist der rote Phosphor
    • Halogenhaltige Additive; dazu zählen Brom- und Chlorhaltige Flammschutzmittel
    • Mineralien als Additive; das ist für pa-compounds hauptsächlich Magnesiumhydroxid

     

     

     

     

    Viele Einsatzgebiete für recycelte ABS Compounds

    Viele Einsatzgebiete für recycelte ABS Compounds

    Recycelte Kunststoffe aus Industrie und Handel sind ein kostengünstiger und wiederverwertbarer Werkstoff nach Maß. Durch vielfältige Variationen ihrer Zusammensetzung und Zusätze, entwickeln Kunststoffcompounds ein großes Spektrum an Eigenschaften. Dies soll hier ganz allgemein einmal alles kurz aufgeführt werden – Daneben erklärt der Text aber auch den besonderen Einsatz von ABS Compounds in der Automobilindustrie.

    ABS Compounds zeichnen sich besonders durch ihre hohe Wärmeformbeständigkeit aus, durch die hohe chemische Beständigkeit sowie durch gute Witterungsbeständigkeit. ABS Kunststoffe sind ausgezeichnet schweiß- und klebbar und auch sonst leicht bearbeitbar. ABS eignet sich auch besonders gut zum Beschichten mit Metallen und Polymeren; Dies macht es beispielsweise möglich, eine verchromte Oberfläche auf einem Kunststoffteil zu erhalten.

    Deutschlandweit spezialisiert auf die Herstellung verschiedener Compounds aus recycelten Kunststoffen hat sich die Aurora GmbH.

    Aurora Kunststoffe GmbH, 74632 Neuenstein, Tel: 07942/9142-0,
    Web:http://www.aurora-kunststoffe.de

    Die Eigenschaften von ABS Compounds im Überblick

    • hohe Oberflächenhärte
    • gute Schlagfestigkeit
    • kratzfeste und mattglänzende Oberflächen
    • gute Beständigkeit gegen wässrige Chemikalien
    • kann mit Methyl-Ethyl-Keton (MEK) geklebt werden
    • nicht beständig gegen Lösungsmittel
    • kann in beliebigen Farbgebungen produziert werden

    Typische allgemeine Anwendungsbereiche von ABS Compounds

    • ABS-Platten und Folien
    • Sichtteile
    • Gehäuse
    • Bauklötzer
    • Optik, Brillenfassungen

     

    Kunststoff-Einsatz im Auto

    Gerade in Autos findet man große Mengen von recyceltem Kunststoff, aus denen gut und gerne einige hundert Teile in Kraftfahrzeugen gefertigt werden. Dabei sind etwa drei Viertel der im Automobilbau verwendeten Kunststoffarten Polyurethan (PUR), Polyvinylchlorid (PVC) und eben Acryl-Butadien-Styrol (ABS).

    • Karosserieteile
    • Armaturenbrett
    • Kabel mit PVC-Ummantelung
    • Sitzbezüge
    • Lenkrad
    • Dichtungsmassen
    • Abdeckungen der Lichter aus Plexiglas
    • Gefäß für die Scheibenwaschanlageflüssigkeit
    • Reifen aus Gummi
    • Stoßstangen
    Darum ist der Einsatz von ABS im Auto so begehrt

    Aus ABS Compounds baut man in der Automobilindustrie hauptsächlich:

    • Verkleidungen
    • Konsolen
    • Instrumentengehäuse
    • Innen- und Außenspiegelverkleidungen
    • Bauteile von Heizungs- und Lüftungsanlagen.

    Da ABS Kunststoffe sich leicht galvanisieren lassen, verbergen sie sich auch oft hinter verchromten Kühlergrills und Zierleisten. Spoiler und Stoßstangen werden ebenfalls daraus gefertigt.

    Neben der Gewichtsersparnis bieten ABS– und andere Kunststoffe eine gute Korrosionsfreiheit, eine sicherheitsfördernde Nachgiebigkeit und eine nahezu unbegrenzte Formbarkeit. Zudem wirken sie geräuschdämpfend und bieten eine gute Wärmedämmung aufgrund ihrer geringen Wärmeleitfähigkeit.

    Die Anwendungsgebiete von ABS Compounds sind also so vielfältig, weil die Eigenschaften des recycelten Kunststoffes es eben auch sind. Nicht nur in der Automobilindustrie kommen diese und andere Compoundformen sehr häufig zum Einsatz.

    Herstellungsprozess von Compounds

    Herstellungsprozess von Compounds

     

    Nochmal zur Verinnerlichung: Als Compounds (engl. für Verbundstoff) werden Gemische aus sortenreinen Grundstoffen bezeichnet, denen zusätzliche Füll- und/oder Verstärkungsstoffe sowie andere Additive beigemischt worden sind.

    Das haben wir nun bereits einige Male erörtert – Zeit, sich in diesem Artikel mal dem Herstellungsverfahren solcher Compounds etwas eingehender zu widmen:
    Der Compoundierung – Etabliert hat sich deutschlandweit auf diesem Gebiet, also in der Herstellung spezifischer Kunden – Compounds, die baden – württembergische Aurora GmbH.

    Aurora Kunststoffe GmbH, 74632 Neuenstein, Tel: 07942/9142-0, Web:http://www.aurora-kunststoffe.de

     

    Der Herstellungsprozess von Compounds – Die Compoundierung

     

    Wie gesagt, es gibt den sortenreinen Grundstoff auf der einen Seite; Im Fall der Aurora GmbH den sortenreinen Kunststoff(abfall), und die entsprechenden Zusatzstoffe, welche im Herstellungsprozess beigemischt werden sollen.

    Diese Additive liegen in Form von Pulvern oder Flüssigkeiten vor. Eine Lösung der einzelnen Grundstoffe untereinander findet bei der Compoundierung nicht statt; Ziel ist es, die Eigenschaften der Grundstoffe auf einen bestimmten Anwendungsfall hin zu modifizieren.
    Eine besondere Herausforderung ist es dabei, über die Zeit eine mögliche Entmischung des Compounds zu vermeiden.

    In der Regel werden in einem sogenannten Doppelschnecken – Extruder, die Polymere, Fasern und die Additive zu einer homogenen Mischung verbunden. Der Doppelschnecken-Extruder ist mit einem Haupteinzug und Seiteneinzügen ausgestattet, welche so konstruiert sind, das die Zusatzstoffe stromabwärts in das bereits plastifizierte Polymer „fliessen“ und eingemischt werden können.

    Die Hauptkomponenten, also die Polymere, sowie Teile der Nebenkomponenten, die Additive, können mit Hilfe von Dosiergeräten zum Einen dem Haupteinzug zugeführt werden; Zum Anderen werden die Additive über weitere Dosiergeräte an den Seiteneinzügen dem Extruder zugeführt.

    Das homogen gemischte Compound wird anschliessend mittels sogenannter Strang-, Wasserring- oder Unterwassergranulierung zu dem Endprodukt, dem Granulat, verfestigt. Diese Granulate werden dann in einen Silo – Mischer befördert, wo das bereits compoundierte Material nochmals vor der Verpackung gemischt wird.

    Mit den entsprechenden Additiven entstehen…

    1. Füllstoff – Compounds

    Typische Endprodukte in denen Füllstoff – Compounds eingesetzt werden sind:

    •  Konsumartikel
    • Gartenmöbel
    • Haushaltsgeräte
    • Teile für die Automobilindustrie (z.B. in der Geräuschdämmung)

    Typische Materialien aus denen Füllstoff – Compounds hergesellt werden sind:
    PE, PP, PS, PVC, ABS, POM, PC, Füllstoffe, Additive, Farb – Masterbatches
    2. Faserverstärkte Compounds

    Typische Endprodukte in denen faserverstärkte Compounds eingesetzt werden sind:

    •  Teile für die Automobilindustrie
    • elektrische Stecker
    • Elektro – Gehäuse
    • Technische Bauteile

    Typische Materialien aus denen faserverstärkte Compounds hergestellt werden sind:
    PBT, PP, PA 6.6, Additive wie „schwer entlammbar“, Glasfasern, Füllstoffe

    Mahlgut & Regranulat von Aurora sind deutschlandweit gefragt

    Mahlgut & Regranulat von Aurora sind deutschlandweit gefragt

    Mahlgut & Regranulat aus recycelten Kunststoffabfällen von Industrie und Handel sind heutzutage eine echte Alternative zu Neuware; Vorausgesezt natürlich, die Qualität der Aufbereitung stimmt und entsprechende individuelle, kundenspezifische Compounds sind machbar.
    Die Nachfrage, vor allem von Kunden aus dem Umfeld der Automobilindustrie, nach hochwertigem Mahlgut & Regranulat entwickelte sich in letzter Zeit immer rasanter.
    Die Aurora Kunststoffe GmbH mit Sitz im baden-württembergischen Neuenstein, hat sich deutschlandweit als Hersteller hochwertiger Kunststoff – Mahlgüter etabliert. Ebenso spezialisiert ist die Firma in der Aufbereitung sortenreinen Mahlgutes zu hochwertigem Regranulat.

    Aurora Kunststoffe GmbH, 74632 Neuenstein, Tel: 07942/9142-0,

     

    Warum Mahlgut?

    Kunststoff – Mahlgut, das hergestellt wird aus Ausschüssen der Kunststoffindustrie, kann bei vielen Fertigungssprozessen wieder ohne Probleme zum Einsatz kommen. Voraussetzung hierfür ist allerdings eine fachgerechte Aufbereitung des Ausgangsmaterials zu einem sauberen und damit gleichwertigem Sekundär – Rohstoff.
    Das Kunststoff – Mahlgut hat dabei nicht nur den Vorteil eines kostengünstigeren Substitutes; Es ist zudem direkt, also schnell in der Produktion wieder einsetzbar und reduziert ebenso das Transportvolumen.

    Warum Regranulat?

    Bei Kunststoff – Regranulat, wie bereits aus dem Namen ersichtlich wird, handelt es sich um eine Form von Granulat; Also einer Form ähnlich wie Sand oder Kies, was den Transport des Granulats vereinfacht. Das Kunststoffgranulat, oder in unserem Fall auch das Rohmaterial, ist die ursprüngliche und auch typische Form eines thermoplastischen Kunststoffs. Das Regranulat ist dann wiederum ein recyceltes Produkt aus einem solchen thermoplastischen Kunststoff. Dieses Regranulat besitzt die selben Eigenschaften wie das Granulat.

    Wie wird aus Mahlgut schliesslich Regranulat?

    Ausgangsmaterial für das sogenannte „Regranulieren„, ist sortenreines Mahlgut. Dieses wird in den betriebseigenen Mühlen aus sauberem Kunststoff – Ausschuss hergestellt.
    Das entstaubte und metallfreie Mahlgut schmilzt ein sogenannter Compounder, eine gleichlaufende Doppelschneckenmaschine, zunächst auf. Anschließend wird die Schmelze homogenisiert und wenn noetig noch entgast. Durch diese Arbeitsweise weist das Regranulat letztendlich ebenso gute mechanische Eigenschaften auf, wie der jeweilige Ausgangskunststoff.

    Aurora – Konzepte und Produkte sind gefragt

    Wie eingangs bereits erwähnt, hat sich die Aurora GmbH deutschlandweit fest etabliert in der Aufbereitung von Kunststoffabfällen. Das haben auch andere Unternehmen längst erkannt und wollen von dem erfolgreichen Konzept profitieren. Somit kam es auch erst kürzlich, nämlich im Juli diesen Jahres, zu einer grossen Kooperation zwischen der K.D. Feddersen in Hamburg, und ihre Schwesterfirma Akro Plastic in Niederzissen, mit der Aurora GmbH.

    Im Besonderen ergänzen die Unternehmen ihr eigenes Portfolio an technischen Kunststoffen und Dienstleistungen, um das spezielle Entsorgungskonzept von Aurora: Die baden-württembergische Firma soll zukünftlich den Feddersen – Kunden individuelle, auf ihre jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Entsorgungs- und Logistikkonzepte anbieten.

    Das von Aurora entwickelte „Lean-Logistik-Konzept“ basiert auf der sortenreinen Sammlung der Kunststoffabfälle, wofür Aurora den Kunden ein spezielles Boxensystem zur Verfügung stellt.

    Die damit erfassten Mengen werden nach Vereinbarung abgeholt; Die Aufbereitung und Verarbeitung der Produkte leistet Aurora anschliessend dann an verschiedenen deutschen Standorten.

    Der Kunde kann letztendlich, seine eigenen Produktionsausschüsse als spezifiziertes und sortenreines Mahlgut & Regranulat wieder zurückerhalten, und diese in seinen Produktionsprozess zurückführen.

    PA – Compounds; Zusatzstoffe verstärken bereits gute Eigenschaften

    PA – Compounds; Zusatzstoffe verstärken bereits gute Eigenschaften

    Im allgemeinen sind Compounds „Mischungen“ (aus dem englischen) von Polymeren mit Verarbeitungshilfsmitteln, Verstärkungsmitteln, Füllstoffen, Farbstoffen und anderer Zusatzstoffe. Sie erfüllen allgemeine technische Anforderungen oder haben spezifische singuläre Eigenschaften für spezielle Anwendungen.

    Ein PA–Compound (kurz für Polyamid Compound) ist ein Compound, in dem das Polymer „Polyamid“ vorhanden ist. Dieses Compound kann dann also beispielsweise sein:

    •  Polyamid und Füllstoff
    • Polyamid und Verstärkungsmittel
    • Polyamid und Farben, Verstärkungsmittel, Füllstoff und anderes

    Deutschlandweit speziallisiert auf die Herstellung solcher kundenspezifischen PA – Compounds hat sich die Aurora Kunststoffe GmbH in Baden – Württemberg.

    Aurora Kunststoffe GmbH, 74632 Neuenstein, Tel: 07942/9142-0
     

    Allgemeine Eigenschaften der Polyamide

    Polyamide sind sehr hart und je nach Typ mehr oder weniger spröde.

    Das Verschleißverhalten der Polyamide ist sehr gut, sie sind recht unempfindlich gegen Verschmutzung und auch besonders chemikalienresistent. So sind Polyamide beständig gegen Lösungsmittel, Öle, Fette, Kraftstoffe, schwache alkalische Lösungen und auch kochendes Wasser.

    Natürliche Farbstoffe wie Tee, Kaffee oder Fruchtsäfte können Polyamide verfärben.

    Ihre elektrischen Eigenschaften verschlechtern sich genauso wie ihre mechanischen jedoch stark mit zunehmender Temperatur und zunehmendem Wassergehalt. Bei längerem Einsatz unter Temperaturen oberhalb 100 °C oder beim Außeneinsatz müssen Polyamide dementsprechend stabilisiert werden.

    Polyamide sind schweißbar, lassen sich mit Spezialklebstoffen verkleben und sind im allgemeinen gut zu bearbeiten.

     

    Spezielle Eigenschaften der Polyamid – Compounds

    Polyamide zählen zu den wichtigsten Werkstoffen für die Kunststoffverarbeitung.

    Die Hauptvorteile von Polyamid – Compounds sind ihre hohe Schlagzähigkeit, ihr sehr gutes Gleit- und Reibverhalten sowie ihre hervorragenden thermischen Eigenschaften.

    Die in Polyamid – Compounds eingearbeiteten Verstärkungen in Form von Glas- oder Carbonfasern, ermöglichen dem mechanisch belasteten Bauteil eine bessere Steifigkeit, höhere mechanische Festigkeit und Wärmeformbeständigkeit.

    Beispiele für kundenspezifische Ausrüstungen von Polyamid – Compounds:

    •  Glasfaserverstärkung
    • Glaskugelverstärkung
    • Hybridverstärkung
    • Carbonfaserverstärkung
    • Elastomermodifikation
    • Flammschutz

    Einsatzgebiete der Polyamid – Compounds

    1. Technische Baueile wie

    • Lager
    • Zahnräder
    • Rollen
    • Schrauben
    • Dichtungen
    • Fittings
    • Gehäuse
    • Pumpenteile
    • Spulen
    • Vergaserteile
    • Ansaugkrümmer für Verbrennungsmotoren
    • Ventilatoren

    2. Teile für Haushaltsgeräte und Verbrauchsgüter

    3. Extrudierte Halbzeuge wie

    •  Stangen
    • Rohre
    • Schläuche
    • Platten
    • Kabelummantelungen
    • Skischuhe
    • Schuhsohlen
    • Membranen
    • Folien
    • Verpackungen
    • Fasern
    • Borsten
    • Angelleinen

    Abs compounds ermöglichen Innovationen in den unterschiedlichsten Bereichen

    Abs compounds ermöglichen Innovationen in den unterschiedlichsten Bereichen

    abs compoundWas Compounds, oder im speziellen abs-compounds sind, wurde in vorangegangenen Blogartikeln bereits mehrfach eingehend erklärt. Nur noch mal kurz zum Verständnis:
    Als Compound (engl. für Zusammensetzung) werden Gemische aus sortenreinen Grundstoffen bezeichnet; Im Fall der Aurora GmbH handelt es sich um Verbundsstoffe aus sortenreinen Kunststoffen. Denen können die unterschiedlichsten Additive zugesetzt werden, um den Grundstoff auf einen bestimmten Einsatz hin zu modifizieren.

    Die Produktion solcher Compounds, wie es unter anderem auch die Aurora Kunstoff GmbH betreibt, dient dem Umweltschutz zum einen durch das Recycling und Wiederverwenden von Industrieabfällen; Zum anderen aber auch durch die ressourcenschonende Bereitstellung einer kostengünstigen Alternative zur Neuware.

    Aurora Kunststoffe GmbH, 74632 Neuenstein, Tel: 07942/9142-0,
    Web:http://www.aurora-kunststoffe.de

    Dieser Artikel soll nun ganz speziell an drei Beispielen einmal aufzeigen, wie abs-compounds in der Industrie eingesetzt werden und vor allem bestehende technische Möglichkeiten verbessern und sogar erweitern.

    Abs-compound ermöglicht immer schmalere Fernsehergehäuse

    Lange Zeit konnten die Designer keine schmalen Fernsehergehäuse entwickeln, welche aber von den heutigen Verbrauchern gefordert werden. Die Gehäuse mussten vor allem hitzebeständig sein, was aber Abstriche einforderte bei der ebenso wichtigen Fließeigenschaft des Produkts.

    Mit der Entwicklung eines speziellen abs-compounds wurde eine innovative Lösung entwickelt, welche einen Kompromiss zwischen Hitzebeständigkeit und Fließeigenschaft schaffte.
    Das spezielle abs-compound ist besonders für schmalere Fernseher mit hoher Hitzebeständigkeit wie beispielsweise LED-Fernseher geeignet. Zusätzlich zu einem neuen Höchstwert an Hitzebeständigkeit, bietet das Compound eine hohe Fließeigenschaft mit guten mechanischen Eigenschaften.

    Diese einzigartige Kombination ermöglichte erst dem Trend zu folgen, immer schmalere Fernsehern mit schöner Optik zu relativ geringen Kosten zu bauen.

    abs-compounds als Werkstoff für Trinkwasserkontaktanwendungen

    Kunststoffteile, welche mit Trinkwasser in Berührung kommen, müssen natürlich einer Vielzahl von Anforderungen gerecht werden. Nicht nur, dass das entsprechende Bauteil wie gewohnt alle nötigen technischen Eigenschaften erfüllt; Im Zusammenhang mit Trinkwasserkontakt darf die
    Eignung des Trinkwassers zudem nicht beeinflusst werden.

    Daher ist die Entwicklung eines Kunststoffprodukts für den Trinkwasserkontakt keinesfalls reine Formsache, sondern stellt extrem hohe Anforderungen an die Zusammensetzung, die Herstellung und die Verarbeitung des eingesetzten Kunststoffs.

    Inzwischen gibt es auch für diesen Bereich vielfältige technische Materiallösungen in Zusammenhang mit abs-compounds, welche auf diese spezielle Anwendung hin genau zugeschnitten sind.
    So werden für den Trinkwasserkontakt geeignete Compounds mit Füllstoffen und speziellen Additiven zu einem optimalen Werkstoff kombiniert. Auch die Farbe des Compounds kann individuell auf die Wünsche des jeweiligen Kunden eingestellt werden, ohne die
    Trinkwassereignung negativ zu beeinflussen.

    abs-compounds als Grundlage für gesunde Luft

    Abs-compounds als elektrisch leitfähige Kunstoffe, sind seit geraumer Zeit die Innovation schlecht hin für die Klimatisierung von Räumen. So sind diese speziellen Compounds inzwischen unverzichtbare Bestandteile bei der Entwicklung von Luftschächten.

    Auf Grund ihrer von Natur aus isolierenden Eigenschaften sind herkömmliche Kunststoffe als innere Oberflächen in Ventilationssystemen ungeeignet. Um dieses Problem zu lösen, wurde ein Lüftungsschacht entwickelt, welcher innen mit einer elektrisch leitfähigen Beschichtung
    versehen ist, um so statische Elektrizität zu vermeiden. In Kombination mit einer extrem glatten Oberfläche wird der Aufbau von Staub und anderen Verunreinigungen innerhalb des Lüftungsschachtes verhindert und auch die Reinigung des Systems erheblich erleichtert.

    Ergo:  Die durchgeleitete Luft ist sauberer und hygienischer.

    Das Lüftungssystem aus Kunststoff ist zudem eine kostengünstige Lösung denn es ist wesentlich elastischer und haltbarer als korrosionsanfällige Metallelemente.
    Durch das elektrisch leitfähige Compound, kommt es ausserdem zur Optimierung des Luftstroms und einer geringeren Geräuschentwicklung wegen der extrem glatten Oberfläche.

    Ein kleiner Compound hat grossen Anteil am Umweltschutz

    Ein kleiner Compound hat grossen Anteil am Umweltschutz

    Compounds sind Gemische aus sortenreinen Grundstoffen – in unserem Fall: sortenreine Kunststoffe, – denen zusätzliche Additive beigemischt worden sind. Der Herstellungsprozess von Compounds, nennt sich Compoundierung, wobei sich das jeweilige Endprodukt spezifisch nach den gewünschten Eigenschaften des späteren Bauteils herstellen lässt:

    • So können die mechanischen Eigenschaften des Grundstoffes verändert werden;
    • Über die Zugabe von Pigmenten beispielsweise kann eine vom Kunden gewünschte Farbeinstellung hergestellt werden;
    • Durch die Zugabe von Flammschutzmitteln kann verhindert werden, dass sich die von Natur aus sonst leicht entzündliche Kunstoffe, entzünden und
    • Es kann eine Zugabe von Stabilisatoren erfolgen.

    Deutschlandweit spezialisiert auf die Herstellung von kundenspezifischen Kunststoffcompounds hat sich die baden-württembergische Aurora GmbH. Und mit der Herstellung von Compounds als Form des Kunststoffrecyclings trägt das Unternehmen einen grossen Anteil zum Umweltschutz bei.

     

    Das Problem mit dem Kunststoff

    Kunststoffe werden zumeist durch chemische Verfahren aus natürlichen Rohstoffen wie Erdöl, Kohle, Erdgas oder auch aus nachwachsenden Pflanzen hergestellt. Das sind alles fossile Rohstoffe, was heißt, sie stehen uns nicht unbegrenzt dauerhaft zur Verfügung. Das ist der erste Grund, was ein Recycling und damit Wiederverwerten der Kunststoffe sinnvoll macht.

    Desweiteren sind viele Kunststoffe gegen Umwelteinflüsse und biologische Abbauprozesse äußerst widerstandsfähig, was heist, sie werden von der Natur nicht mehr „zurückgenommen“ und können diese daher nachhaltig schädigen – Der zweite Grund dafür, Kunststoffabfälle zu recyceln und wiederzuverwerten.

     

    Wie wird sortenreiner Kunststoff wiederverwertet?

    Am besten lassen sich Kunststoffabfälle zu neuen Produkten recyceln, wenn sie sortenrein anfallen, also als reine Polyamide, Polyethylene, usw. Sortenreiner Kunststoffabfall hat als Werkstoff nicht nur die gleiche Wertigkeit wie Neuware; Sondern kann wie eingangs erwähnt durch die Herstellung von Compounds und Zugabe von speziellen Additiven, noch optimiert werden.

    Aus Styropor, wohl jedem als Verpackungsmaterial bekannt, lassen sich beispielsweise Kugelschreiber, Handyschalen oder Taschenrechner – Gehäuse fertigen. CDs, die hauptsächlich aus Polycarbonat bestehen, lassen sich zu Computer- und Bildschirmgehäusen verarbeiten. PET-Flaschen werden nicht ausschließlich nur zu Textilfasern umgeschmolzen; ein Teil dieses Kunststoffabfalls wird wieder zur Flaschenherstellung genutzt; und in ganz aussergewöhnlichen Recyclingprojekten wird der Plastikmüll zu Hohlformen gegossen und wieder als Baustoff verwendet.

     

    Beschluss des Europäischen Parlaments im Januar 2014

    Das Parlament hat sich Anfang diesen Jahres eingehend mit dem großen Problem der Umweltverschmutzung durch Plastikmüll beschäftigt und hat aufgezeigt, wie wir in Zukunft damit umgehen müssen: Schlechte Gewohnheiten ändern und Verantwortung für unsere Erzeugnisse übernehmen; Und zwar von der Herstellung bis zur Entsorgung! Indem jeder Einzelne die Produkte verantwortungsbewusst verwendet und wir diese so oft wie möglich wiederverwerten, schaffen wir den Übergang zu einer „Kreislaufwirtschaft„. So halten wir nicht nur unsere Umwelt sauberer, sondern schaffen in der Recyclingbranche sogar zusätzliche Arbeitsplätze.

    Die Abgeordneten schlagen demnach vor, verbindliche Ziele für die Sammlung – und Sortierung von Kunststoffabfällen auf EU-Ebene vorzuschreiben. Die Kriterien für das Sammeln, Sortieren und Recyceln sollen unter gleichen Wettbewerbsbedingungen eingeführt werden; so dass eine Wiederaufbereitung von Kunststoffabfällen schlichtweg einfacher und damit attraktiver für die Unternemen gemacht wird.

    PBT-Compound – Ein Industriewerkstoff leistet Beitrag zum Umweltschutz

    PBT-Compound  –  Ein Industriewerkstoff leistet Beitrag zum Umweltschutz

    PBT – Compounds sind spezielle Kunststoffverbindungen, recycelt aus den Kunststoffabfällen von Industrie und Handel mit dem Ziel diese qualitativ hochwertigen Compounds dem Wirtschaftskreislauf wieder zuzuführen, um so einen teuren Neueinauf der immer knapper werdenden Rohstoffe zu umgehen. Compounds können ganz kundenspezifisch hergestellt werden; das heißt, sie werden mit genau den individuellen Eigenschaften entwickelt, die für die jeweilige Wiederverwendung in der Produktion nötig sind. Deutschlandweit hat sich auf dem Gebiet des Kunststoffrecyclings und der Produktion von unter anderem PBT – Compounds das baden – württembergische Unternehmen AURORA etabliert.

    Aurora Kunststoffe GmbH, 74632 Neuenstein, Tel: 07942/9142-0
    Web: http://www.aurora-kunststoffe.de

    Generell stehen die recycelten Compounds in ihren Eigenschaften dem ursprünglichen Werkstoff in nichts nach; und können zudem eben zusätzlich mit ganz individuellen Faktoren versehen werden:

    Die Eigenschaften von PBT – Compounds

    PBT – Compounds sind ein kristalliner Werkstoff, der sich vor allem durch folgende Eigenschaften kennzeichnet:

    • hohe Festigkeit
    • grosse Härte aber leicht zu formen
    • Wärmebeständigkeit
    • gute Beständigkeit gegenüber Chemikalien
    • gute Fließeigenschaft
    • schnelle Erstarrungsgeschwindigkeit
    • guter elektrischer Widerstand

    Die Polybutylenterephthalat- (kurz PBT-), Compounds können je nach Gebrauch mit den verschiedensten Eigenschaften ausgestattet werden; so beispielsweise unter anderem:

    • durch Glasfasern oder andere mineralische Füllstoffe verstärkt
    • mit UV – Schutz versiegelt oder auch
    • mit Flammschutzmitteln versehen

    Wo werden PBT – Compounds eingesetzt?

    Durch die Vielzahl an Möglichkeiten ihrer Eigenschaften, können PBT – Compounds auch in zahlreichen Bereichen Anwendung finden:

    • Elektronik und Elektrotechnik, wie beispielsweise in Schaltern    und steckern
    • in der Kommunikationsindustrie, wie in TV –   Zubehör beispielsweise
    •  in der Automobilindustrie, in zahlreichen kleinen Maschinenteilen, in Steckverbindungen  und in Motorenteilen

    Warum die Herstellung von Kunststoff – Compounds so wichtig ist…

    Kunststoffe sind nicht zuletzt durch ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten ein unverzichtbarer Bestandteil unseres alltäglichen Lebens und kommen daher heutzutage  in fast jedem Industriezweig zum Einsatz.
    Allerdings werden Kunststoffe in aufwändigen, umweltunfreundlichen, chemischen Verfahren aus fossilen Rohstoffen hergestellt. Unter fossilen Rohstoffen versteht man natürliche Ressourcen, die nur begrenzt zur Verfügung stehen, da sie sich im Laufe der Zeit nicht erneuern.
    Daher ist eine Verwertung der Umengen an Kunststoffabfällen unverzichtbar, die in der Industrieproduktion entstehen, um so unsere natürlichen Ressourcen nachhaltig zu schonen. Durch Kunststoffrecycling und die Herstellung von Compounds kann ein langfristiger Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz geleistet werden.

    Die Aurora Kunststoffe GmbH befasst sich mit der kompletten Erfassung der verschiedenen Kunststoffabfälle, deren Sortierung und schließlich deren Aufbereitung. Das Ergebnis sind qualitativ hochwertige Compounds, maßgeschneidert für jede individuelle Kunden –  Anforderungen, die so wieder in den Produktionskreilauf einfließen können, ohne das fossile Ressourcen angetastet werden müssen.