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    Lohnmahlung Definition 

    Die Lohnmahlung ist ein spezieller Bereich der Lohnverarbeitung. Unterschiedliche Anlagetypen werden dazu verwendet, feste Anhäufungen aufzulösen sowie Feinstvermahlungen in bester Qualität durchzuführen. Diese weisen zuvor eine relativ gleichmäßige Größe auf. Die Lohnmahlung wird in verschiedenen Branchen und bei unterschiedlichen Anwendungen eingesetzt, zum Beispiel in der Lebensmittelindustrie, in der chemischen oder pharmazeutischen Industrie. Dort wird das Mikronisieren von Stoffen durchgeführt. Lebensmittel, Kunststoffe und pflanzliche Komponenten werden im Rahmen der Lohnmahlung nach spezifischen Gesichtspunkten angepasst, sodass ein optimales Ergebnis der Lohnmahlung garantiert ist. Um das Endprodukt der Lohnmahlung zu optimieren, werden hochmoderne Messinstrumente eingesetzt, die zur Analyse der Produkte notwendig sind. Dazu zählen Prüfsiebmaschinen oder Laserbeugungsgeräte. Auch Luftstrahlsiebe kommen zum Einsatz, um das Mahlgut zu prüfen. Zu den Vorteilen der Lohnmahlung zählen die Produktion enger Kornspektren aufgrund feinster Vermahlung und das zuverlässige Auflösen von unterschiedlichen Kunststoffgranulaten. In diesem Zusammenhang ist ebenfalls die Metalldetektion in Verbindung mit der Feinvermahlung zu nennen. Zudem können in den Bereichen, Food, Kosmetik und Pharma hohe Hygienestandards eingehalten werden. Es gibt verschiedene Anlagetypen zur Lohnmahlung. Die Fine Mill ist eine Lösung aus Edelstahl, die zur feinsten Vermahlung verschiedener Stoffe aus der Kosmetik-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie eingesetzt wird. Des Weiteren wird auch die Cryogenic Mill eingesetzt, um die feine Vermahlung aller temperaturempfindlichen und schmierenden Produkte zu gewährleisten. Die Drug Mill ist eine Lösung zur wirtschaftlichen externen Vermahlung von Kräutern, Blattdrogen und Pflanzenwurzeln. Zur Lohnmahlung von Kunststoffgranulaten wie Polyamid, Polypropylen und Polystyrol unter kryogenen Bedingungen wird die Plastic Mill verwendet.

    Die Lohnmahlung wird unter Beachtung höchster Qualitätsstandards in verschiedenen Branchen eingesetzt. Sie trägt dazu bei, die unterschiedlichen Aufträge präzise, sauber und schnell zu verarbeiten. Das Mikronisieren hat in der Verfahrenstechnik eine sehr wichtige Aufgabe, denn hierbei werden verschiedene Partikel durch die Lohnvermahlung deutlich verkleinert. Dieses spezielle Verfahren ist auch als Feinstvermahlung bekannt und wird in den unterschiedlichsten Branchen oder bei verschiedenen Anwendungen eingesetzt, wie bereits erwähnt in der Kosmetik-, Lebensmittel- oder Pharmaindustrie sowie wie in der chemischen Industrie. Bei diesem Verfahren werden eine Vielzahl verschiedener Stoffe, zu denen Kunststoff, Lebensmittel und pflanzliche Bestandteile gehören. Leistungsstarke Feinmahlanlagen sorgen für die zuverlässige Auflösung der verschiedenen Agglomerate und brechen feste Kornstrukturen auf. Außerdem erfolgt die Feinstvermahlung der Stoffe in bester Produktqualität. Zu diesem Zweck werden die Mahlsysteme individuell an die unterschiedlichen Anforderungen der Mahlvorgänge angepasst, um individuelle Anforderungen zu erfüllen. Zur Umsetzung werden modernste Verfahren und Messinstrumente verwendet. Diese werden zur Analyse der Partikelgrößenverkleinerung und der Kornspektren im Rahmen der Lohnmahlung eingesetzt. Zur Prüfung der verschiedenen Mahlgüter werden Luftstrahlsiebe, Prüfsiebmaschienen oder Laserbeugungsgeräte verwendet.

    Die Lohnmahlung ist die professionelle Bezeichnung für das Granulieren oder Pulverisieren von verschiedenen Stoffen. Auf diese Weise werden Arzneien, Kosmetika oder Medizinprodukte hergestellt. Während des Verfahrens werden die Eigenschaften durch die Oberflächenvergrößerung grundlegend verändert, sodass das gewünschte Ergebnis für das Endprodukt erzielt werden kann. So ist nicht nur eine bessere Dispersion, sondern auch die Veränderung der Viskosität möglich. Die Produkte stehen in höherer Bioverfügbarkeit bereit, Textur und Sensorik werden verbessert und das Lösungsverhalten optimiert. Das Verfahren der Lohnmahlung bietet eine hohe Flexibilität an verschiedenen Anlagetypen, die an die verschiedenen Stoffe angepasst werden. So ist die Mikronisierung von Wirkstoffen für Arzneien genauso möglich, wie das Zermahlen von Kunststoffen und Getreide. Die Feinmahlzentren sind mit speziellen Mühlen für temperaturempfindliche Produkte, Naturprodukte oder Kreisgasanlagen für kryogene Mahlsysteme ausgestattet. Die Mahlanlagen selbst werden aus hochwertigen Materialien gefertigt, sind mit Ausschleusungen, Dosiereinrichtungen, Bunkern, Abscheidern oder Einwegfiltern ausgestattet.